Piczo

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Ok, I got it
genug gelesen ???
Gedichte
Weit weg von mir
Du bist im Moment ganz weit weg von mir.
Ich kann nachts nicht schlafen, weil du nicht da sein kannst.
Ich kann nicht richtig atmen, denn du bist die Luft die ich brauche.
Das Gefühl der Sicherheit, das du mir gibst wenn du in meiner Nähe bist, ist auch verschwunden.
Ich hoffe du kommst bald zurück zu mir.
Ich möchte dich wieder spüren und in deinen Armen liegen.
Ich möchte dein Lächeln wieder sehen, mit dem du mich immer verzauberst.
Ich will wieder in deine Augen sehen, die mir mehr sagen, als Worte.
ich will dich einfach wieder bei mir haben!



Sehnsucht
Es ist die Sehnsucht, die mich antreibt, dich zu suchen und damit sie, die Liebe, die du mir gibst!
Sie hält mich gefangen, lässt mich nicht schlafen, nicht essen, sie nimmt meine Gedanken und schickt sie fort, doch nicht zu dir!
Sie gibt mir Kraft, manchmal durch Erfolg,
doch dann, ist sie zurück, nimmt dich mir weg, gibt dich weiter, doch nicht zu mir!
Ich brauche sie, obwohl sie schmerzt, doch ohne sie wüsste ich nicht,dass du mir fehlst!



Ich liebe Dich
Meine Gedanken sind nur bei Dir,und ich frage mich was geschieht mit mir!°!
Ohne Dich fühl ich mich so schlecht und leer das ich denke ich schaffe es dank meiner sehnsucht zu Dir nicht mehr!!
Ich fühle mich so schlecht und allein das ist so gemein!!
Was soll ich machen ohne Dich?? Denn allmählich merke ich:,,
Ich liebe Dich!!


Als ich Dich zum aller ersten Mal sah,
da war mir alles auf einmal klar.
Es war ein herrliches Gefühl,
ein völliges Durcheineinander von heiß und kühl.
Wir beide sahen uns nur an
und keiner konnte etwas sagen.
Ich kam mir auf einmal so hilflos vor
doch dann stiegen 1000 bunte Schmetterlinge in mir empor.
Es war mein allergrößtes Glück,
einfach Liebe auf den ersten


Janine
Janine, du mein Stern
Seit 653 Tagen
Funkelst du Nachts an meinem Himmel
So schön aber so fern

Janine, du mein Schmetterling
Seit 655 Tagen
Folgt mein Herz deinem Flug
Du tanzt so schön durch deinen Frühling

Janine, du meine Blüte
Seit 656 Tagen
Erfreuen mich deine Formen und Farben
Um die ich mich so lang bemühte.

Janine, du mein Schmerz
Seit 659 Tagen
Zerbrachst du hunderttausendfach
Mein krankes kleines Herz

Janine, du mein Leben
Seit 664 Tagen
Ist dein Lachen meine Sonne
Und die Nacht sind mir deine TränenBlick!


Ein Sommernachtstraum
Zusammen in der lauen Sommernacht
Hat uns
Die Hitze des Tages an den See gebracht.
Unter dem Baum, über der Wasserfläche
Nichts größer
Als deine Schönheit, meine Schwäche.

Des Mondes fahles Licht
Beleuchtet zart
Deinen Körper, dein Gesicht.
Nur du was mich so glücklich macht,
Verloren in der Freiheit,
Geborgen in der Nacht.


An die Entfernte
So hab ich wirklich dich verloren?
Bist du, o Schöne, mir entflohn?
Noch klingt in den gewohnten Ohren
Ein jedes Wort, ein jeder Ton.
So wie des Wandrers Blick am Morgen
Vergebens in die Lüfte dringt,
Wenn in dem blauen Raum verborgen
Hoch über ihm die Lerche singt;

So dringet ängstlich hin und wieder
Durch Feld und Busch und Wald mein Blick;
Dich rufen alle meine Lieder;
O komm, Geliebte, mir zurück!


April
Augen, sagt mir, sagt, was sagt ihr?
Denn ihr sagt was gar zu Schönes,
Gar des lieblichsten Getönes;
Und in gleichem Sinne fragt ihr.

Doch ich glaub' euch zu erfassen:
Hinter dieser Augen Klarheit
Ruht ein Herz in Lieb' und Wahrheit
Jetzt sich selber überlassen,

Dem es wohl behagen müßte,
Unter so viel stumpfen, blinden,
Endlich einen Blick zu finden,
Der es auch zu schätzen wüßte.

Und indem ich diese Chiffern
Mich versenke zu studiren,
Laßt euch ebenfalls verführen,
Meine Blicke zu entziffern!


Der Abschied
Laß mein Aug den Abschied sagen,
Den mein Mund nicht nehmen kann!
Schwer, wie schwer ist er zu tragen!
Und ich bin doch sonst ein Mann.
Traurig wird in dieser Stunde
Selbst der Liebe süßstes Pfand,
Kalt der Kuß von deinem Munde,
Matt der Druck von deiner Hand.

Sonst, ein leicht gestohlnes Mäulchen,
O wie hat es mich entzückt!
So erfreuet uns ein Veilchen,
Das man früh im März gepflückt.

Doch ich pflücke nun kein Kränzchen,
Keine Rose mehr für dich.
Frühling ist es, liebes Fränzchen,
Aber leider Herbst für mich!


Die Freuden
Es flattert um die Quelle
Die wechselnde Libelle,
Mich freut sie lange schon;
Bald dunkel und bald helle,
Wie das Chamäleon,
Bald rot, bald blau,
Bald blau, bald grün.
O daß ich in der Nähe
Doch ihre Farben sähe!
Sie schwirrt und schwebet, rastet nie!
Doch still, sie setzt sich an die Weiden.
Da hab ich sie! Da hab ich sie!
Und nun betracht ich sie genau,
Und seh ein traurig dunkles Blau –

So geht es dir, Zergliedrer deiner Freuden!


Die Freuden
Es flattert um die Quelle
Die wechselnde Libelle,
Mich freut sie lange schon;
Bald dunkel und bald helle,
Wie der Chamäleon,
Bald rot, bald blau,
Bald blau, bald grün;
Oh, daß ich in der Nähe
Doch ihre Farben sehe!

Sie schwirrt und schwebet, rastet nie!
Doch still, sie setzt sich an die Weiden.
Da hab' ich sie! Da hab' ich sie!
Und nun betracht' ich sie gnau
Und seh' ein traurig dunkles Blau -
So geht es dir, Zergliedrer deiner Freuden!


Liebe wider Willen.
Ich weiß es wohl und spotte viel:
Ihr Mädchen seid voll Wankelmuth!
Ihr liebet, wie im Kartenspiel,
Den David und den Alexander;
Sie sind ja Forcen miteinander,
Und die sind miteinander gut.

Doch bin ich elend wie zuvor,
Mit misanthropischem Gesicht,
Der Liebe Sclav, ein armer Thor!
Wie gern wär' ich sie los die Schmerzen,
Allein es sitzt zu tief im Herzen,
Und Spott vertreibt die Liebe nicht.


Erst wenn du in der Fremde bist ,
weißt du wie schön die Heimat ist

                      Traurig


Jeder sieht mich lachen
dabei weine ich
Jeder denkt ich bin glücklich
dabei bin ich traurig
Jeder denkt ich bin mutig
dabei habe ich Angst
Jeder denkt ich wäre über dich hinweg
dabei denke ich nur an dich
Jeder sieht mich als glücklichen Menschen
dabei bin ich todtraurig
Jedes lächeln
ist eine Träne
Jede Minute
ist eine Stunde
Jedes Wort
ein Hilfeschrei
Jeder Augenblick
ist keiner
und jedes Lachen
ist eine Lüge
Jeder schöne Moment könnte mein letzter sein
Wieso?
Weil ich innerlich schon gestorben bín!!!

Ich lächele aus höflichkeit
ich lache um euch glücklich zu machen
Ich rede um euch zu unterhalten
Ich verstehe euch weil ich euch liebe
Ich mag euch weil ihr meine Freunde seit
Ich lebe um euch immer noch lachen zu sehen
Und ich liebe weil ich nicht anders kann
Aber Glücklich????
Glücklich bin ich nicht!

                  Schade
sie hatte tränen im gesicht als sie sagte ich liebe dich!
doch er glaubte ihr nicht.
sie ging durch die straßen , ihr herz war leer ,
ihr leben wollte sie nicht mehr !
sie stand auf den schienen
und hörte den zug kommen.
"ihr todesgeschrei"
zu spät stand er an ihrem grab ,
mit tränen im gesicht ,
als er sagte
ich liebe dich !!!